25.05.2010
Tchibo ermöglicht hohe Flächenerträge und überproportionale Deckungsbeiträge
Mit dem Tchibo-Sortiment erzielen Händler überdurchschnittliche Flächenproduktivitäten, Flächenerträge und Deckungsbeiträge. Zu diesen Ergebnissen kommt das EHI bei einer im Frühjahr 2010 durchgeführten Sortimentsanalyse. „Das Tchibo Regal zahlt sich für die Handelspartner von Tchibo aus“, fasst Marco Atzberger, Geschäftsleitung im EHI, die Ergebnisse der Studie zusammen.
Schnelldreher mit hoher Rentabilität
Tchibo hat im Durchschnitt über 2 Prozent Anteil am Gesamtumsatz der untersuchten Supermärkte und SB-Warenhäuser. Tchibo erzielt mit Kaffee und Non Food eine Flächenproduktivität von mehr als 13.000 EUR/qm. Die ist fast dreimal so hoch wie die durchschnittliche Produktivität der untersuchten Märkte. Der Flächenertrag – die erwirtschaftete Spanne pro Quadratmeter – liegt mit über 1.200 EUR pro qm vom kleinen Supermarkt bis zum SB-Warenhaus konstant hoch. Gepaart mit den von Tchibo erbrachten Leistungen wie Bereitstellung und Einbau des Tchibo Möbels, Strecken-Logistik, komplette Bereitstellung der POS-Werbemateralien sowie Übernahme der Regalpflege erzielen die Märkte, nach Zurechnung der im Markt anfallenden Ist-Kosten, einen überproportional hohen Deckungsbeitrag. Beim Tchibo Sortiment liegt der operative Deckungsbeitrag je nach Geschäftsgröße bei 2,1 bis 3,5 Prozent vom Netto-Umsatz und damit deutlich über dem Marktdurchschnitt.
Es wurden Einzelhandelsunternehmen vom kleinen Supermarkt bis zum SB-Warenhaus für die von Tchibo in Auftrag gegebene Studie untersucht. Das EHI durchleuchtete Flächenbedarf, Umsatz, Erträge sowie Aufwände und Kosten des Tchibo Systems im Handel. Im Rahmen einer Deckungsbeitragsrechung wurden die Tchibo Werte dann mit dem gesamten Sortiment der untersuchten Märkte verglichen.
Weitere Details und Zahlenmaterial stellt das EHI Journalisten gern zur Verfügung.










print version