22.02.2007
Ein Jahr KUNO: Mehr Sicherheit bei ec-Lastschrift
Der deutsche Verbraucher schätzt KUNO. Mehr als 10.000 Meldungen über ec-Kartenverluste leitet das EHI monatlich von den Polizeidienststellen in ganz Deutschland an den Handel weiter. Damit wird dem Dieb der Einsatz der gestohlenen Karte im angeschlossenen Einzelhandel unmöglich gemacht. Dieser kostenlose Bürgerservice minimiert Betrugsfälle im Anschluss an den Diebstahl von ec-Karten. So die Erfolgsbilanz von Polizei, EHI und Hauptverband des Deutschen Einzelhandels zum einjährigen Bestehen von KUNO.
KUNO ist flächendeckend
Die Polizei in 14 Bundesländern plus die Bundespolizei unterstützt das System. Somit können bereits 80 % der Bundesbürger bei Kartenverlust auf KUNO setzen. Mehr als 9.000 Unternehmen nehmen teil. Dazu zählen Netzbetreiber, die die Zahlungsabwicklung für den Handel vornehmen, sowie Einzelhändler, Taxiunternehmen und Spezialisten für Warenwirtschaftssysteme. Diese Unternehmen generieren bundesweit einen ec-Lastschriftumsatz von über 27 Mrd. Euro.
KUNO ist einfach und sicher
Bis zum 31.12.2006 konnte der Handel im PoZ-Verfahren ec-Karten während des Bezahlvorgangs bei den Banken prüfen lassen. "Seitdem die Banken das PoZ-Verfahren eingestellt haben, ist KUNO die wichtigste Alternative zum PIN-gestützten Verfahren", so Michael Gerling, Geschäftsführer des EHI. Mit KUNO leistet das EHI einen Beitrag dazu, dass auch in Zukunft das bei Handel und Verbraucher beliebte Unterschrift-basierte Lastschrift-Verfahren erhalten bleibt.







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