Facebook Twitter YouTube XING
EHI / Presse / Pressemitteilungen / 
 Suche
ForschungKongresseMedienMessen
Ihre Ansprechpartnerin für
Presse
Ute Holtmann
Tel: +49 (0) 2 21/5 79 93-42
E-Mail: holtmann@ehi.org
Anzeigen
Trends im Handel 2020
Studie

Studie

www.stores-shops.de
www.stores-shops.de

Stores & Shops

www.his-tagung.de
HIS Tagung

HIS-Tagung

Newsletter-Service
Newsletter
Monatliche Infos aus der Welt des Handels   jetzt anmelden
Pressemitteilungen

Analyse der Zahlungsarten im Online-Handel: Rechnungskauf an erster Stelle

Studie: Kartenzahlung überschreitet erstmals 150 Mrd-Euro-Grenze

Nach verhaltenen Investitionen in neue Shopping-Center, steigende Zahl an Neueröffnungen



31.05.2006

NRW-Innenminister Wolf: Kartenbetrüger haben in NRW keine Chance mehr

Landesweiter Schutz gegen Missbrauch mit EC-Karten

Innenministerium NRW, 31.05.06 - Alle Polizeibehörden in NRW nutzen ab sofort das neue computergestützte System gegen den Missbrauch von gestohlenen EC-Karten. "Kartenbetrüger haben bei uns keine Chance mehr", sagte NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (31.05) in Düsseldorf. Der überaus erfolgreiche Testbetrieb bei der Bielefelder, Aachener und Bochumer Polizei führte zu der schnellen landesweiten Einführung des Computersystems. "Damit werden wir den Missbrauch von entwendeten oder verloren gegangenen EC-Karten flächendeckend eindämmen", erklärte der Minister.

Direkt bei der Anzeige gibt der Bestohlene sein Einverständnis, dass seine Kartendaten dem Einzelhandel übermittelt werden. "Dann ist es nur noch ein Klick für den Polizisten und der Einzelhändler ist informiert", erläuterte Wolf. Einen schnelleren und besseren Schutz vor Missbrauch der gestohlenen EC-Karte gebe es nicht. Zudem ließen sich so unnötige und zeitaufwendige Doppelerfassungen von Daten des Opfers vermeiden. Technisch möglich machte diese Besonderheit für den Einsatz in Nordrhein-Westfalen das Landeskriminalamt in Zusammenarbeit mit den Zentralen Polizeitechnischen Diensten. So verwendet die Polizei das Computersystem in NRW mit den bundeseinheitlichen Standards, jedoch mit einer vereinfachenden, technischen Variante.

Die Polizei sendet die Kartendaten in einer verschlüsselten E-Mail an das EHI Retail Institute (EHI). Dieses bedient die Kassensysteme aller angeschlossenen Einzelhändler mit den Sperrmeldungen. Legt ein Betrüger die Karte an der Kasse vor, wird die Zahlung abgelehnt. "Das schnelle Sperren der Karte verhindert Straftaten und nützt allen: den Kunden, dem Einzelhandel und der Polizei", sagte Minister Wolf.

Quelle: http://www.im.nrw.de/pm/310506_888.html

Weiterführende Informationen über den Kartensperrdienst KUNO