Kuno

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Hinter KUNO ("Kriminalitätsbekämpfung im Unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen") verbirgt sich ein Sperrsystem, das als Projekt von EHI, HDE und Polizei ins Leben gerufen wurde, um Debitkartenzahlungen mit Unterschrift sicherer zu gestalten.

Anfragen von Kontoinhabern über die kostenfreie Call-Center-Hotline 0800 – 1044403

KUNO macht die Zahlung per Unterschrift sicherer

Banken und Sparkassen melden dem Einzelhandel Informationen über gesperrte Karten seit Ende 2006 nur noch im Rahmen des Girocard-Verfahrens (Zahlung mit Karte und PIN; ehemals ec-Cash). Dadurch ist eine Sicherheitslücke entstanden: im Lastschriftverfahren können die gemeldeten Karten weiterhin zur Zahlung verwendet werden. KUNO schiebt dem einen Riegel vor. Relevante Kontoinformationen polizeilich angezeigter Kartendiebstähle/-verluste werden von den Polizeidienststellen des Bundes und der Länder an die zentrale Meldestelle beim EHI übermittelt. Von dort aus werden die Daten an die angeschlossenen Handelsunternehmen weitergegeben, sodass diese Zahlungen mit den gemeldeten Karten anschließend ablehnen können.

Der Service des EHI umfasst im Wesentlichen folgende Aufgaben:
  • Technische Abwicklung: u.a. Betrieb der zentralen Meldestelle, Anbindung von Handelsunternehmen, Weiterentwicklung des Systems
  • Ansprechpartner für interessierte Handelsunternehmen
  • Ansprechpartner für die Polizeidienststellen des Bundes und der Länder
  • Anlaufstelle für Anfragen von Kontoinhabern über die Call-Center-Hotline 0800 – 1044403

Ein Kontaktformular sowie detaillierte Informationen zu KUNO sind auf der Projektwebsite zu finden: www.kuno-sperrdienst.de


KUNO Call Center

Hotline für KontoinhaberTel:0800 - 1044403 (kostenfrei)
E-Mail:kuno-sperrdienst@ehi.org Anfrageformular