Szenarioprojekt 2036

Die Zukunft der Handelslogistik

Die Szenariostudie 2036 ist ein gemeinsames Projekt von Handel, Wissenschaft und Technologieanbietern. Die Studie untersucht in drei Phasen die zentralen Treiber der Handelslogistik, entwickelt alternative Zukunftsbilder und zeigt deren Auswirkungen auf Strategien, Prozesse und Geschäftsmodelle. Ziel ist es, fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, die Unternehmen Orientierung und Planungssicherheit in einem hochdynamischen Umfeld geben.

Warum jetzt?

Geopolitische Spannungen und Lieferkettenunwägbarkeiten dominieren aktuell nahezu wöchentlich den medialen Diskurs zur Handelslogistik. Diese Schlaglichter bilden jedoch nur die Spitze des Eisbergs.

Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom Experimentierfeld zu einem zentralen Innovationsmotor, der Automatisierung, Prognosen und Entscheidungsprozesse beschleunigt. Gleichzeitig wächst die Bedrohung durch Cyberangriffe, die Handels- und Logistiknetzwerke vor neue Anforderungen an Resilienz und Datensicherheit stellen.

Auch Fragestellungen zu sich wandelnden Konsumtrends sowie zum Thema Fachkräfte und den veränderten Rollenprofilen treten zunehmend in den Vordergrund, insbesondere vor dem Hintergrund neuer digitaler Möglichkeiten. Hinzu kommen verschärfte regulatorische Vorgaben, die ökologische Standards, Transparenz und Nachverfolgbarkeit verpflichtend machen. In diesem Spannungsfeld entsteht ein deutlich kommunizierter Bedarf an Orientierung. Hier setzt unsere Szenariostudie 2036 an.

Downloads

Die neue Studie des EHI beschreibt neun Zukunftsszenarien. Die Ergebnisse zeigen besonders relevante Themen für die Zukunft des Handels: Effizienz, Resilienz, digitaler Steuerung, Kundennähe sowie globale Vernetzung und regionale Absicherung. Deutlich wird, welch hohe Bedeutung stationäre Standorte als Anker für die Kundschaft behalten können und wie stark digitale Erlebniswelten die Anforderungen an logistische Abwicklungsprozesse verändern.

Laden Sie sich hier die aktuelle Studie herunter:

Zielsetzung der Studie

Identifikation zentraler Treiber, Risiken und Chancen der Handelslogistik

Entwicklung alternativer Zukunftsbilder bis 2036

Ableitung konkreter Handlungsoptionen für Händler und Dienstleister

Methodik & Ablauf

Drei Workshops mit Handel, Partnern aus der Wissenschaft und Technologieanbietern

Systematische Szenario-Entwicklung auf Basis bewährter Methoden

Veröffentlichung der Ergebnisse als Studie, auf Kongressen und in EHI-Formaten

Ihr Mehrwert als Partner

Frühzeitiger Zugang zu strategischen Zukunftsszenarien

Aktive Mitgestaltung der Inhalte und Platzierung eigener Perspektiven

Präsenz im EHI-Netzwerk sowie Nutzung der Ergebnisse als Planungs- und Monitoring-Tool

Ansprechpartner

Haben Sie Fragen zum Ablauf bzw. zum generellen Ansatz einer Szenariostudie oder möchten Sie Teil dieses Projektes sein, dann melden Sie sich gerne direkt bei uns.

Dr. Tobias Röding

Lead Research Methodology

roeding@ehi.org

+49 221 57993-362

Niklas Stanislawski

Projektleiter Handelslogistik

stanislawski@ehi.org

+49 221 57993-887