Präsentation: Online Payment 2022 (PDF)

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Präsentation: Online Payment 2022 (PDF)

  • Autor:in: Horst Rüter
  • ISBN: 978-3-87257-567-8
  • Format: Digital
465,00 € zzgl. MwSt.
Preis für Mitglieder: 0 € zzgl. MwSt.

Hier können Sie vorab die Präsentation der aktuellen Ergebnisse herunterladen. Die komplette Studie ist ab Ende Juli verfügbar

 

In 2021 hat PayPal nach einem Zuwachs von 8 Prozentpunkten in nur zwei Jahren zum Rechnungskauf als beliebteste Zahlungsart im E-Commerce aufgeschlossen. Zulegen konnte auf niedrigerem Niveau auch Kreditkarten. Insbesondere Neukunden haben PayPal beim Onlineshopping als Zahlungsart favorisiert. Im Schnitt können Kund:innen zwischen acht unterschiedlichen Zahlungsarten beim Bezahlvorgang wählen. Angebote rund um das Thema „buy now, pay later“ nehmen spürbar zu, allerdings sind der Rechnungskauf und der Finanzkauf, die am ehesten bnpl repräsentieren, auf der Nachfrageseite rückläufig. Die Anzahl an Onlineshops, die mobile Bezahlverfahren wie Apple Pay und/oder Google Pay im Checkout anbieten, ist im Vergleich zum Vorjahr weiter gestiegen. Die Händler sehen insbesondere für Wallet-Lösungen in Zukunft eine vertärkte Kundennachfrage.

Bereits zum elften Mal durchgeführt, ermittelt die Studie den Status quo des Marktes für Zahlungsarten im deutschen E-Commerce für physische Güter und liefert Informationen, Daten und Stimmungsbilder zu folgenden Themengebieten:

  • Zahlungsverfahren: Angebot, Umsatzverteilung, Kosten
  • Zahlungsdienstleister: Anbindung von Zahlungsdienstleistern und Zahlungsabwicklung, Acquirer, Payment-Service-Provider
  • Strategische Überlegungen: Payment-Kennzahlen, Express Checkout, Mobile Optimierung des Bezahlprozess
  • Hot Topics: Corona-Krise: Auswirkungen auf das Online-Payment, Payment-Services-Directive 2 (PSD2), buy now pay later
  • Trends und Ausblick: Payment-Roadmap, marktdominierende-Akteure, Einführung neuer Zahlungsarten, Entwicklungsbedarf

Die Studie beinhaltet Daten von 118 Onlinehändlern (75 Prozent Omnichannler, 25 Prozent Pureplayer) unterschiedlicher Branchen und Umsatzgrößen. Davon flossen Angaben von Händlern mit einem Gesamtnettoumsatz in Höhe von 45,2 Mrd. Euro in die Berechnung der Marktanteile der Zahlungsarten ein. Datengrundlage für die Markthochrechnung waren Umsatzangaben von Händlern aus dem EHI-Panel der Online-Payment-Studie 2022 und Daten der 1.000 umsatzstärksten B2C-Onlineshops für physische Güter aus der Studie „E-Commerce-Markt 2021“ (EHI, Statista).